„Wir sind vom Unmöglichen auf die Seite des Möglichen gewechselt“ - für die in den USA tätige Astronomin Lisa Kaltenegger hat die Forschung zu Exoplaneten durch das scharfe Auge des „James Webb“-Weltraumteleskops einen Riesensprung getan: „Jetzt ist es im Prinzip möglich, Leben im All zu finden.“ Wie das gelingen kann, führt sie am Dienstagabend bei einer „ÖAW-ISTA Lecture“ aus. Bei aller Freude über den Fortschritt, die US-Forschungspolitik bereitet ihr Sorgen.
Astronomin
Lisa Kaltenegger: „Jetzt möglich, Leben im All zu finden“
Heute stehe man bei der Entdeckung von 6000 Exoplaneten bzw. Planeten, die um andere Sterne kreisen. 40 davon könnten wie unsere Erde sein.
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